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89 | 100 Mythos Meteora Klöster

Lesezeit: 6 Minuten - 28. August 2022 - von undefined - 100 Fotos - 100 Geschichten

Foto Koch feiert 100 Jahre und wir erzählen EURE besten Geschichten, denn ohne euch wären wir nicht hier. Die heutige Geschichte handelt von den Meteora Klöstern, die sich unglaublicherweise in Griechenland auf Berge befinden.

Meteora Kloster

Die Meteora Klöster

In diesem Beitrag geht es um die Geschichte und die Schönheiten von den Klöstern in Meteora. Die wenigsten dürften schon mal von dem Ort gehört haben, obwohl er zu den meist besuchten Touristenorten in Griechenland gehört, aber er ist tatsächlich wie aus einem Märchen. Die Klöster wurden damals 1334 aufgrund von dem Mönch Athanasios erbaut, da dieser von Athen floh und sich dort niedergelassen hat. Bereits zuvor haben sich Einsiedeleien zu Gemeinschaften zusammengeschlossen, die fort an unter der Führung von Athanasios lebten. Die Regeln, die Mönch Athanasios zu Beginn aufgestellt hat, gelten noch bis heute. In den darauffolgenden Jahren und Jahrhunderten kamen immer mehr Kloster dazu. Zur besten Zeit waren es 24 Klöster, die durch reiche Privatleute und gläubige Herrscher finanziert wurden.

Meteora Kloster auf dem Berg

Meteora - eine Schönheit für sich

Zur heutigen Zeit existieren von den einst 24 Klostern nur noch 6 Stück, die bewohnt und instand sind und die gleichzeitig auch von Touristen besucht werden können. Die restlichen Häuser sind in keinem guten Zustand mehr. Sie drohen zusammenzustürzen oder sind teilweise so abgelegen, dass es nicht mehr wirtschaftlich wäre dort zu leben.
Den Namen ,,Meteora“ - der für ,,in der Höhe schwebend" steht – haben die Häuser erhalten, weil es bei dürren Wetterverhältnissen so aussieht, als würden die Häuser schweben, da sie fast den identischen Grauton haben, wie die Felsen auf denen sie einst gebaut wurden.

Die Geschichte der Klöster

Die Meteora-Klöster in Griechenland befinden sich in der Region Thessalien, am Fuße des Pindos-Gebirges nahe der Stadt Kalambaka und des Dorfes Kastraki. Erst seit dem 20. Jahrhundert existieren gute ,,Menschliche“ Wege, wie beispielsweise Treppen oder Seilbahnen, um die Klöster besser erreichen zu können. Wenn man sich vor Augen hält ,dass es die Klöster schätzungsweise seit dem 19. Jahrunderts exestieren, mussten die Menschen damals ziemliche Hürden auf sich nehmen, um sie erreichen zu können.

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